Für die Zukunft ausbildEN - Duale Ausbildung mal anders
Da fühlt sich sicherlich eine Vielzahl von Sprockhöveler Unternehmen angesprochen und das nicht nur unter dem Gesichtspunkt des teilweise akut bestehenden Facharbeitermangels.
Mit einer neuen Veranstaltungsreihe wendet sich die EN-Agentur, in Zusammenarbeit mit der agentur mark, an Unternehmen mit Weitblick, die in zukünftige MitarbeiterInnen investieren wollen.
Interessante Informationen sind zu erwarten, ganz gleich, ob der Betrieb schon ausbildet, mal ausgebildet hat oder eine Ausbildung aufnehmen möchte. Auch Existenzgründern kann der Weg in Ausbildung geebnet werden.
Weitere Informationen und einen Flyer finden Sie auf der Seite der EN-Agentur.
Messepräsenz auf der proform 2010 in Dortmund - Angebot der EN-Agentur für Sprockhöveler Unternehmen
Auch für Sprockhöveler Unternehmen bietet die EN-Agentur eine Unterstützung zu einer Messepräsenz auf der proform 2010, die vom 8. bis 11.6.2010 in Dortmund stattfindet, an.
Die proform ist Fachmesse für Stanz- und Spritzgießtechnik im innovativen Technologieverbund - mit Fachforum Verfahrensintegration.
Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten für einen Ansprechpartner sind hier zu finden.
Die örtliche Wirtschaftsförderung, Herr Merken, Durchwahl 02339-917265, hilft bei Rückfragen ebenso gerne weiter.
Neues aus der Gesundheits- und Medizinwirtschaft von Startbahn MedEcon Ruhr
Die Ausgabe Januar 2010 des Take off! hält wieder viele spannende Themen bereit:
- Erfahren Sie, was Sie im Jahr 2010 bei der Startbahn erwartet!
- Lernen Sie die Gesundheitsmetropole Ruhr kennen!
- Lesen Sie alles über die Aufbruchveranstaltung im Nachgang zum Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft 2009!
- Finden Sie heraus, wie die Medizintechnikbranche der Krise trotzt!
Diese und viele weitere spannende Themen finden Sie im Take off! Januar 2010 in der Anlage.
Wicke vorbildlich in Gesundheitsvorsorge für MitarbeiterInnen
Defibrillatoren und Ersthelferschulung der Belegschaft sollen bei Schlaganfall und Herzstillstand helfen, Leben zu retten
Im Presseartikel der WAZ/WR vom 11.12.2009 wird auf ein weiteres Mosaikstück im Zusammenhang mit der Einführung eines Gesundheitsmanagements in der Firma Wicke hingewiesen.
Lt. Werksarzt Dr. Karl Griese vom (ZAB) Zentrum für Arbeitssicherheit und Betriebsmedizin GmbH Witten, nimmt mit dieser Maßnahme die Firma eine absolute Vorbildfunktion ein.
Hygiene im Alltag - Vorsorgeschutz in Unternehmen
"Hygiene im Alltag - Influenza im Keim ersticken", mit diesem Flyer informiert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, wie mit den genannten Hinweisen zumindest das Risiko einer Ansteckung deutlich vermindert werden kann.
In die gleiche Richtung zielt auch der Flyer "Selbstverteidigung gegen Grippe" des Robert-Koch-Institutes.
Weitere Informationen, auch zur Schweinegrippe, gibt es auf den Internetseiten des Gesundheitsministeriums und des Robert-Koch-Institutes.
TEWA expandiert weiter und sucht Ausbildungskräfte

- Foto: Detlef Merken
Vor Ort trafen sich Vertreter der Stadtverwaltung aus den Bereichen Planen/Bauen, Tiefbau, Sicherheit/Ordnung und Wirtschaftsförderung mit dem stellvertretenden Geschäftsführer Andreas Morszek um vorab mit ihm seine Überlegungen und Ideen für die Nutzung einer derzeit noch im Eigentum der Stadt stehenden, rd. 500 qm großen Erweiterungsfläche zu erörtern.
Das Unternehmen, das sich auf die Wartung, Instandhaltung, Modernisierung und Neuinstallation von Klima-, Lüftungs- und Kälteanlagen, einschl. der Steuerungs- und Regeltechnik so wie Energieeinsparung spezialisiert hat, kann nun endlich für notwendige Betriebserweiterungen mit dem angrenzenden Grundstück der Stadt planen.
Bisher war diese Erweiterungsfläche bis zur endgültigen Fertigstellung der Kanalbaumaßnahme Hauptsammler Nord wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil der Planung.
Wirtschaftsförderung und Fachbereich Tiefbau fanden in einem angrenzenden Grundstückseigentümer einen kooperativen Partner, der es ermöglichte, die ursprünglich auf der Erweiterungsfläche TEWA vorgesehene Baustelleneinrichtung und Materiallagerung auf seinem Grundstück zu gestatten.
Somit kann TEWA bereits vor Abschluss der Kanalbaumaßnahme in 2010 weiter planen.
Der Mitarbeiterstamm hat sich seit Gründung der Niederlassung in 1999 von drei auf mittlerweile 14 MitarbeiterInnen erhöht, unter ihnen auch 3 Auszubildende.
Und nun sucht die Firma weitere Auszubildende im Bereich „Elektrotechniker Energie- und Betriebstechnik“, um ihre weitere Betriebsentwicklung auch für die Zukunft sicher zu stellen. Interessierte Jungen und Mädchen können sich dazu direkt unter 02324-506233 an Herr Morszek wenden oder ihre Bewerbungsunterlagen an die Firma TEWA, Hölterstraße 31, 45549 Sprockhövel, senden.
So hofft TEWA auch für die Zukunft der wachsenden Kundennachfrage gerecht zu werden. Und Bürgermeister Dr. Walterscheid ist zufrieden, dass die Stadt mit der vorgesehene Veräußerung des städtischen Grundstückes mit zur weiteren guten Entwicklung des Unternehmens beitragen kann.
Willkommen in der Tagungsregion Ennepe-Ruhr....
.....so weist die EN-Agentur in ihrem neuen, erweiterten Tagungsplaner für den Ennepe-Ruhr-Kreis auf die vielfältigen Tagungsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Ambienten hin.
Weitere Informationen hier im Tagungsplaner.
Er kann bei Bedarf auch bei der örtlichen Wirtschaftsförderung als Druckexemplar angefordert werden.
Optimismus der Sprockhöveler Unternehmen auf der Hannover-Messe
„Verhaltener Optimismus“, das brachte Bürgermeister Dr. Klaus Walterscheid als Botschaft nach einem Besuch der fünf aus Sprockhövel vertretenen Unternehmen von der Hannovermesse mit. Ihm und seinen Begleitern, dem Sparkassendirektor Gramatke, dem Ersten Beigeordneten Woldt und dem Wirtschaftsförderer Merken, bot sich auf der Messe ein abwechselungsreiches und interessantes Bild.
Der Messerundgang begann auf dem ganz in Grün gehaltenen Messestand der Firma Fröhlich und Dörken mit dem dort weit sichtbaren Werbeslogan „Kugellager sind Grün“. Der Messestand war für viele Besucher, so war zu beobachten, nicht nur ein interessanter „Hingucker“. Sie fragten interessiert, neben fachlichen Aspekten, auch nach, warum denn Kugellager grün wären. Geschäftsführer Ismael Klein konnte ihnen darauf nur antworten: „Das können wir auch nicht sagen. Aber haben sie eine Idee dazu, machen sie bei unserem Preisausschreiben mit, bei dem es eine wunderbare Uhr zu gewinnen gibt.“
War früher die Hannover-Messe in den Augen von Ismael Klein eine reine Exportmesse, so dient sie heutzutage, wie auch den anderen Unternehmen, hauptsächlich der Kontaktpflege. Hier sind auf kurzem Wege viele Kunden und Lieferanten zu erreichen.
Fröhlich und Dörken hat aber auch gerade in diesem Jahr ihren Focus auf die Vermarktung ihrer in den letzten Jahren schon erfolgreich entwickelten und vertriebenen Eigenmarke für FUD-Kugellager gesetzt.
Dabei kommt ihnen und anderen mittelständischen Unternehmen zugute, dass namhafte Kugellagerhersteller aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage ihren Auftritt in Hannover absagten. Klein sieht selbst aber seine Chance in einem antizyklischen Verhalten. „Ein guter Haushalter sorgt in guten Zeiten vor und so sind wir in der Lage, aus den Ergebnissen der beiden letzten guten Wirtschaftsjahre auch die zwangsläufig überall zu verzeichnenden Umsatzrückgänge zu verkraften.“
Geschäftsführer Dr. Wullstein von der Firma von Scheven aus Niedersprockhövel bezeichnete für die Firma auch die Stimmung als zufriedenstellend. Die vor Ort vorgenommene Betriebserweiterung mit dem damit verbundenen langfristigen Bekenntnis zum Produktionsstandort Sprockhövel, lässt sie nunmehr noch besser und breiter aufgestellt sein. Ihr Hauptgeschäft liegt mit ihren vielfältigen Kugelhähnen zum Glück nicht im Bereich der Automobilindustrie, sie sind mehr auf den Gasbereich und den Bereich der Petrochemie konzentriert. Als flexibles Unternehmen geht es ihnen um die kurzfristige, kompetente Erfüllung von Kundenwünschen. Die Produktion von massenhaft hergestellten Billigartikeln ist nicht ihr Geschäft. Aktuell konnte er von einem interessanten Auftrag einer deutschen Großwerft berichten, die das Unternehmen momentan ein kleines Zwischenhoch verspüren lässt. Kurzarbeit ist bei von Scheven momentan nicht in Sicht.
Alles rund um Hydraulikverbindungen vertreibt weltweit die Firma PH Industrie-Hydraulik im Gewerbegebiet Stefansbecke III. Wenn auch mit zeitlichen Verzögerungen, aber doch mittlerweile wahrnehmbar, spricht Inhaber Peter Hen von nicht geringen weltweiten Umsatzrückgängen. Es geht dem Unternehmen noch einigermaßen gut dabei, aber momentan gibt es vor allen Dingen Nachfragen zu Produkten in kurzfristigen Zeiträumen. Man merkt, so Herr Hen, dass der Maschinenbau derzeit ziemlich brach liegt. Ihn persönlich ärgern die tlw. doch erheblichen, zum Teil auch unverständlichen Schwankungen auf dem Rohstoffmarkt. Die Firma PH verfügt über ein großes Warenlager, das sie für ihre Kunden vorhalten und für das sie regelmäßig produzieren muss. Auf günstige Rohstoffpreise können sie somit dann nicht warten. Das macht die Preisgestaltung teilweise schwierig. Insgesamt ist er jedoch zufrieden, zumal bisher, auch nicht in seiner Produktionsstätte in Rumänien, Mitarbeiter entlassen werden mussten.
Für PH ist es auch von Vorteil, dass sie in vielen Branchen breit gefächert aufgestellt sind und dabei nur ein ganz geringer Teil direkt auf die Automobilwirtschaft entfällt. „Gegenüber der Zeit vor der Hochkonjunktur sieht die momentane Situation gar nicht so schlecht aus“, weiss er der Situation auch noch einen positiven Aspekt zu geben.
Hydrower-Hydraulik aus dem Gewerbegebiet Bossel, war mit den Herren Werner sen. und jun. auf der Messe vertreten. Sie vertreiben zum einen Absperrorgane, Ventile und sonstige Komponenten für Hydraulikanlagen. Weiter fertigen sie für einen amerikanischen Konzern Hydraulik-Schraubeinheiten unterschiedlicher Größen für Verschraubungen von großen Muttern an Windkraftanlagen, großen Turbinen und Getrieben. Der Arbeitsdruck dieser Anlagen liegt bei für den Laien unvorstellbaren 700 bar.
Die Stimmung ist bei Werner’s und ihren 50 Mitarbeitern gut. Wie drückte es der Senior aus: „Wir müssen postitiv denken. In den letzten Jahren haben wir ja auch ein ausgesprochen hohes Umsatzniveau gehabt. Es wird schon alles weiter gehen.“
Auf dem Stand von DIRAK Dieter Ramsauer Konstruktionselemente GmbH wurde die städtische Delegation von den Geschäftsführern Dieter Ramsauer und Karl-Heinz Overhamm empfangen. Neben ihrem Hauptwerk in Ennepetal betreibt Dirak in Sprockhövel im Gewerbegebiet Beermannshaus ein Zweigwerk mit über 100 Beschäftigten. Der verhaltene Optimismus spiegelte sich auch in den Aussagen der Geschäftsführer wieder. Noch mehr als die anderen Unternehmen ist auch Dirak weltweit aufgestellt mit Vertretungen in Asien, Indien, China, USA, Mexiko und Großbritannien. Die Einbrüche merkt man schon, aber man muss sich immer neu aufstellen. Wobei man hier sehr innovativ ist, über 250 Patente nennt man sein eigen. Renner sind für das im Bereich der mechanischen und elektronischen Verschluss-, Scharnier- und Befestigungstechnik für den Gehäusebau tätige Unternehmen die sogenannten Schnappverschlüsse, bei denen Verbindungen ohne Verschraubungen geschaffen werden.
Der Geschäftsführer der Firma Fröhlich und Dörken möchte auch die Sprockhöveler mit in seine Aktion „Kugellager sind grün?“ einbeziehen. Jeder der eine Idee dazu hat, ist aufgefordert, diese bis zum 09.05.2009 an das Unternehmen in Stefansbecke 44, 45549 Sprockhövel, zu schreiben oder sie per E-Mail an quiz(at)kugellager-sind-gruen.de zu senden. Es ist eine schöne Uhr zu gewinnen.
N E U - Alles rund um den Computer in der Bahnhofstraße 4
Der Einladung der beiden Geschäftsführer Christian Fuchs und André Hoffmann von der nano it & design GmbH, zur Besichtigung ihrer Geschäftsräume in dem Neubau Bahnhofstraße 4, folgten Bürgermeister Dr. Klaus Walterscheid und Wirtschaftsförderer Detlef Merken gerne.
Nachdem ihr bisheriger Arbeitgeber sein Geschäft geschlossen hatte, wagten die beiden Jungunternehmer im November letzten Jahres den Schritt in die Selbständigkeit und eröffneten Anfang Februar 2009 ihr Ladengeschäft in der Bahnhofstraße 4.
Das Unternehmen hat ein breites Dienstleistungsangebot im Bereich Hard- und Software für den privaten und geschäftlichen Bereich. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Homepage www.nano-itdesign.de .
Das Kundenspektrum des privaten Bereichs erstreckt sich nach Aussagen der Geschäftsführer auf alle Altersklassen von "Jung" bis "Alt". Jeder soll bei íhnen ein offenes Ohr und eine situationsgerechte Beratung finden.
Eine der Zielvorstellungen des Unternehmens ist es, später auch einen Ausbildungsplatz zur Verfügung zu stellen.
Nach den für das Unternehmen zufriedenstellenden ersten Monaten wünschten die städtischen Vertreter auch für die Zukunft ein herzliches "Glückauf".
18./19.4.2009 Felderbacher LebensArt - Unternehmen der Region präsentieren sich
Am Samstag, 18.04.2009 und Sonntag, 19.04.2009, in der Zeit von jeweils 11.00 bis 18.00 Uhr, zeigen in der Partyscheune des Golfhotels Vesper, Frielinghausen 1, 45549 Sprockhövel, Unternehmen der Region aus einigen Bereichen von Haus, Garten, Auto und Mobiles LebensArt in verschiedensten Formen und geben Ideen mit individuellen, kreativen Lösungen und Konzepten.
Weitere Informatonen zur Veranstaltung im Flyer.
2. Sprockhöveler Schaufensterwettbewerb im Mai/Juni 2009
Der Verein "Stadtmarketing für Sprockhövel e.V." veranstaltet mit den örtlichen Händlern in der Zeit vom 16. Mai bis 13. Juni 2009 unter dem Motto "Mit frischer Energie in den Sommer" den 2. Sprockhöveler Schaufensterwettbewerb.
Die Organisatoren hoffen auf eine ebenso gute Resonanz aus den Reihen der Händler und Kunden, wie das bei der Veranstaltung Ende letzten Jahres der Fall war.
Erste weitere Infos können den Veröffentlichenung der WAZ/WR und der WZ entnommen werden.
Rückfragen zum Wettbewerb sind beim Stadtmarketing an Lutz Heuser unter Tel.-Nr. 02324-9539042 oder per E-Mail l.heuser(at)MTHe.de zu richten.
Einzelhandel war Thema im Beirat Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing
Der Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Südwestfalen e.V., Herr Dipl.- Betriebswirt Klaus Willmers, erläuterte in der Sitzung am 11.3.2009 den Mitgliedern des Beirates für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing sowie einigen anwesenden Vertreterinnen und Vertretern des hiesigen Handels Sinn, Inhalt und Ziele des von der Stadt 2007 in Auftrag gegebenen Einzelhandelsstrukturgutachtens.
Im Anschluss machte er Ausführungen über Chancen des Sprockhöveler Einzelhandels in der Wirtschaftskrise. Er stellte u. a. über seine Ausführungen die Aussage von Bertie Vogts: „Der Star ist die Mannschaft“. Der Einzelne ist im Team zwar wichtig, aber letztlich kann nur Teamwork dazu beitragen, das Team nach vorne zu bringen. Mitbewerber sind in angrenzenden Gemeinden und deshalb muss man gemeinsame örtliche Aktionen fahren. Ein besonderer Fokus sei sicherlich auch auf die Seniorenwirtschaft zu legen, die noch großes Potential bietet.
Der stellvertretende Vorsitzende der Werbegemeinschaft Haßlinghausen, Wolfgang Weiss sowie der Vorsitzende der WIS, Reinhard Teich, beleuchten die aktuelle Situation des Einzelhandels, wobei es ihnen u.a. auch besonders um die Schaffung eines örtlichen Einkaufsambientes geht. Herr Weiss möchte dazu gerne den Stadtmarketingverein mit einbeziehen. Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins, Detlef Merken, erklärte ausdrücklich die Bereitschaft des Vereins dazu.
Weitere Informationen sind in der Niederschrift sowie in den Anlagen zum TOP 1 zu finden.
SIHK Hagen hilft den Unternehmen mit Krisenhotline
Durch die Finanzmarktkrise und die aktuell schwache Konjunktur können kleinere und mittlere Unternehmen vor besonderen Herausforderungen stehen. In schwierigen Zeiten gilt es, den Bestand des Unternehmens zu sichern und es für die Zukunft krisenfest aufzustellen.
Hierzu hat die SIHK ein besonderes Hilfspaket geschnürt, was folgende Leistungen umfasst
- Unternehmensanalyse
- Experten-Informations-System (EIS)
- KfW/SIHK - Runder Tisch
- Finanzierung und Förderprogramme
- Auslandsmärkte
- Brancheninformationen, Erfahrungsaustausch
- Kurzarbeit und Qualifikation
- Innovationen
Weitere Informationen gibt ein Flyer.
Auch ist der direkte Kontakt über die Hotline (0 23 31) 3 90-3 33 oder per E-Mail krisenhotline(at)hagen.ihk.de möglich.
Kompetenzatlas "Gesundheitswirtschaft Ennepe-Ruhr"
"Mit der Gesundheitswirtschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis verknüpfen sich Gesundheit und Lebensqualität mit Wirtschöpfung und Beschäftigung in einem breiten Spektrum von Wirtschaftszweigen.", so stellt die EN-Agentur zutreffend fest.
Um die Besonderheiten des Standortes Ennepe-Ruhr besser darzustellen und Transparenz zu schaffen, wurde von ihr eine Analyse der Stärken der Gesundheitsregion EN in Auftrag gegeben. Das Ergebnis liegt mit dem Kompetenzatlas "Gesundheitswirtschaft Ennepe-Ruhr" vor.
Bei Bedarf kann auch ein gedrucktes Exemplar bei der städt. Wirtschaftsförderung angefordert werden.
Unternehmen aus Sprockhövel lassen sich auf den Seiten 30, 32 und 38 finden.
Soweit Sie Interesse haben, bei einer Neuauflage auch in diesem Atlas zu erscheinen, wenden Sie sich bitte bei der EN-Agentur an den Projektleiter Herrn Schröder, Telefon 02324-564814, oder an den städt. Wirtschaftsförderer Detlef Merken (Tel. 02339-917265).
Ministerium startet „2. Wettbewerbsrunde der Förderwettbewerbe für die Cluster Chemie und Kunststoff, Automotive und Produktion“
Das Ministerium für Mittelstand, Wirtschaft und Energie des Landes NRW lädt zu einer Informationsveranstaltung am 30.03.2009 in Dortmund oder 01.04.2009 in Düsseldorf ein, um interessierte Unternehmen, Hochschulen und Institutionen auf die „2. Wettbewerbsrunde der Förderwettbewerbe für die Cluster Chemie und Kunststoff, Automotive und Produktion“ vorzubereiten.
Damit haben Unternehmen und Hochschulen erneut die Möglichkeit, sich mit guten Projekten um Fördermittel zu bewerben.
Das Einladungsschreiben mit Anmeldeformular, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, gibt es hier.
Neuer Newsletter der EN-Agentur
Interessante Informationen für Unternehmen aus dem gesamten EN-Kreis hat die EN-Agentur im neuen Newsletter 01-2009 zusammengefasst.
Den Newsletter finden sie hier.
Netzwerk und Infoveranstaltungen zum Thema Frau und Beruf - Nicht nur für Frauen!-
T-Time, das etablierte Frauennetzwerk der agentur mark, bietet Frauen nach Feierabend eine Plattform, um sich in entspannter Atmosphäre über Bildung, Beruf und Karriere auszutauschen. Angesprochen sind Frauen aus allen Berufssparten, Wiedereinsteigerinnen und Selbstständige.
Außerdem werden Veranstaltungen für Unternehmen angeboten, die ihre Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter beim Ausstieg und Wiedereinstieg unterstützen möchten und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf für ihr Unternehmen anstreben.
Weitere Informationen gibt es in einem Flyer.
Neuer Ansprechpartner für Sprockhöveler ExistenzgründerInnen und Fördermittelberatung
Auch für JungunternehmerInnen aus Sprockhövel steht im Rahmen ihrer Existenzgründungen beim Start in die Selbständigkeit der neue Mitarbeiter der EN-Agentur, Kay Zellmann, als Ansprechpartner zur Verfügung.
Gleichzeitig gehört zu seinem Aufgabenbereich die Fördermittelberatung.
Weitere Informationen sind der Pressemitteilung des EN-Kreises zu entnehmen.
GEA Happel Wieland stellt Nutzern des Rad-Wanderweges "Alte Trasse" Firmenparkplatz zur Verfügung
Das Unternehmen GEA Happel Wieland zeigt eine besondere Heimatverbundenheit und ein Herz für Nutzer des Rad-/Wanderweges "Schleife Ruhrtal-Radweg von Ruhr zu Ruhr" und damit auch des auf Sprockhöveler Gebiet liegenden Teilstückes "Alte Trasse".
Außerhalb der Betriebszeiten stehen die Parkplätze auf dem Firmengelände an der Straße "Am Rennebaum" im Ortsteil Hiddinghaúsen der Allgemeinheit zur Verfügung.
Diese Idee wurde geboren aus der jahrelangen guten Zusammenarbeit zwischen dem Werkleiter der Firma und der örtlichen Wirtschaftsförderung.
Weitere Einzelheiten können dem Pressebericht entnommen werden.
Stadt sucht Stöber-Betriebe
Am 12. Mai 2009 heißt es wieder für rund 260 Sprockhöveler Grundschüler/innen der vierten Klassen: Heute ist Stöber-Tag! Seit bereits 13 Jahren wird dieser besondere Tag, auf den sich die Kinder schon lange freuen, in Sprockhövel angeboten. In kleine Gruppen eingeteilt und von Erwachsenen begleitet machen sie sich auf die Wege zu Firmen, Betrieben und Einrichtungen um Einblicke und Erfahrungen in bzw. aus der Arbeitswelt der Erwachsenen zu erhalten.
Da hierfür alljährlich eine große Anzahl von Betrieben erforderlich ist, hat Herr Schröter vom ausrichtenden Fachbereich Schule, Jugend und Soziales der Stadtverwaltung Sprockhövel alle Betriebe, Firmen und Einrichtungen die in den letzten Jahren am Stöber-Tag teilgenommen haben, angeschrieben und um Mitwirkung auch beim diesjährigen Stöber-Tag gebeten.
Betriebe, Firmen und Einrichtungen die noch nicht zu diesem Kreis der Stöber-Partner gehören, aber Interesse an einer möglichen Teilnahme in diesem Jahr haben, können sich gerne mit Herrn Schröter unter der Telefonnummer 02339 / 91 73 69 –am besten vormittags- oder auch per E-Mail unter
peter.schroeter@sprockhoevel.de in Verbindung setzen. Besonders die Bereiche Handwerk, Landwirtschaft und Gastronomie/Hotellerie sind zur Zeit noch unterrepräsentiert. Gerne können auch Betriebe aus den umliegenden Nachbarstädten teilnehmen.
Wirtschaftstelegramm Oktober 2008 des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW gibt in seinem neuesten Wirtschaftstelegramm wieder interessante Informationen für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie für alle, die es noch werden wollen.
Das Wirtschaftstelegramm finden sie hier.
Arbeitssitzung der Wirtschaftsförderer des Ennepe-Ruhr-Kreises bei Firma Wicke
Die Wirtschaftsförderer der Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises und der Kreisverwaltung fanden sich am 18.8.2008 auf Einladung der EN-Agentur zu einer Arbeitssitzung zusammen. Die Räumlichkeiten dazu hatte der größte Arbeitgeber in der Stadt Sprockhövel, die Firma Wicke, zur Verfügung gestellt.
Diverse Themenfelder waren, nach Begrüßung durch den geschäftsführenden Gesellschafter, Klaus Schlösser, und den Bürgermeister Dr. Klaus Walterscheid, auf der Tagesordnung abzuarbeiten.
So ging es u.a., mit fachlicher Untersützung durch Prof. Dr. Peter Vieregge, um die Bewertung von Clusterpotentialen im EN-Kreis, die kreisweite Zusammenarbeit im Bereich Gewerbeflächen und -immobilien, die Aktion zur Mittelstandsfreundlichen Verwaltung auf Kreisebene mit den dabei beabsichtigten Serviceversprechungen für Unternehmen, die regionale Zusammenarbeit über die Kreisgrenzen hinaus sowie um angedachte gemeinsame Projekte, besonders unter dem Gesichtspunkt "Maßnahmen zur Begegnung des Fachkräftemangels für das Produzierende Gewerbe im EN-Kreis".
Nach Ende der Sitzung nahmen einige Teilnehmer noch an einer kurzen, aber eindrucksvollen Betriebsbesichtigung unter Führung des Leiters Personalwesen, Peter Steinmann, teil.
Starthilfe für junge medizinwirtschaftliche Unternehmen
Startbahn Ruhr war beim Förderwettbewerb Med in.NRW erfolgreich.
Die Initiative "Gründerwettbewerbe Med.NRW" war unter 253 Einsendungen eines der 33 zukünftig mit EU-NRW Ziel 2-Mitteln geförderten Projekte.
Das Projekt „Gründerwettbewerbe Med.NRW" baut auf dem bereits seit 2006 erfolgreich laufenden Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft auf, geht jedoch deutlich darüber hinaus. „Ein guter Businessplan ist nicht alles", erklärt Dr. Roland Kirchhof, Geschäftsführer der Startbahn MedEcon Ruhr GmbH. „Um die kontinuierliche Unterstützung junger Unternehmen zu gewährleisten, verknüpfen wir den Businessplan Wettbewerb mit einem Benchmark Award zur Überprüfung und Modifizierung des Businessplans". Zudem werden die Initiatoren des Projektes mit dem Venture Med.NRW, einem Investorenforum für die Gesundheitswirtschaft, Finanziers aus ganz Deutschland und innovative Jungunternehmen zusammenbringen. „Erst wenn die Gründung gelungen und stabil und die Finanzierung gesichert ist, nehmen junge Unternehmen Kurs auf Wachstum", so Kirchhof. „Hierbei wollen wir konsequent und ganzheitlich unterstützen".
Vollständiger Text der Pressemitteilung siehe hier
Wirtschaftstelegramm NRW Mai 2008
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gibt mit seinem Newsletter vom 30.5.2008 wieder interessante Ausführungen zu aktuellen Themen:
- Geschäftsklima in Nordrhein-Westfalen weit besser als im Bund
- „Wir wollen: Wirtschaft für Schule in NRW": Unternehmenspreis 2008
- Cluster-Wettbewerbe: 157 Projektideen zur Förderung vorgeschlagen
- Mittelstandspaket 5: Bessere Kapitalausstattung für innovative Jungunternehmen
Auch das ist Unternehmensarbeit - Casting für RTL-Show
Aktualisierung!!
Das Kinder-Aktions-Zentrum in Sprockhövel -KAZ- wurde von RTL gecastet und es wird demnächst in der neuen RTL Sendung "Die singende Firma" zu sehen sein.
Vier klasse Mädels und ihr "singender Hausmeister" (Fotos von ihnen dürfen noch nicht veröffentlicht werden) werden sie am Samstag, 14.06.2008, zusammen mit ihrem Moderator Ross Antony gegen eine andere Firma aus Deutschland ( bis zur Aufzeichnung streng geheim) vertreten.
Jenny, Eileen, Svenja, Annika und Michael werden KAZ zur singenden Firma machen und lt. Leiterin Frauke Schittek Unterstützung im Publikum brauchen: "300 Leute können wir mitbringen, 100 haben wir schon auf der Liste. Interessenten können sich bei mir melden. Der Aufzeichnungstermin in den Kölner Fernsehstudios steht mit dem 14.06.2008 nunmehr fest. Jeder, der mit will, zahlt 10 € und bekommt dafür ein T-Shirt. Wir fahren mit dem Reisebus von Sprockhövel nach Köln und zurück. Wenn wir dann gewonnen haben, und davon gehe ich mal ganz stark aus", sagt sie mit einem Grinsen, "ist am Sonntag, 15.06.2008, das Finale gegen eine weitere Teilnehmergruppe. Es wäre schön, wenn dann möglichst alle noch mal mitfahren würden."
Interessenten können sich unter 0 23 24 / 90 222 59 oder fschor123(at)aol.com direkt an Frau Schittek wenden.
Weitere Informationen und eine Anmeldeliste haben wir hier für Sie hinterlegt.
Land belohnt Innovation - Unternehmen können sich Fördergelder sichern
Im Rahmen des landesweiten Förderprojekts „Ziel 2" haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen wieder die Möglichkeit, sich an Wettbewerben um Fördergelder zu beteiligen. Darauf macht jetzt die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr, kurz EN-Agentur, Interessenten aus der Region aufmerksam.
Weitere Informationen finden interessierte Unternehmen auf der Internetseite der EN-Agentur oder im Agentur-Newsletter 01-2008. Ansprechpartner ist Projektleiter Bernhard Schröder (Tel.:02324/5648-0 bzw. schroeder@en-agentur.de).
„Instandhaltertage“ – innovative Idee der Firma Fröhlich & Dörken
Im Zusammenhang mit bestehenden Firmenkontakten wurde Bürgermeister Dr. Klaus Walterscheid über dieses innovative Vorhaben der Firma Fröhlich & Dörken, mit Sitz im Gewerbegebiet Stefansbecke I in Sprockhövel, im Rahmen des Angebotes von wirtschaftsnahen Dienstleistungen informiert. hier...
Wirtschaftstelegramm des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW
In seinem Wirtschaftstelegramm vom 4.3.2008 weist das Ministerium u.a. auf eine Plattform für kreative Unternehmen hin. Sie haben die Möglichkeit, sich unter www.kreativeoekonomie.de mit ihrem Firmenprofil eingetragen. Die Unternehmen sind zum Dialog über die Kreative Ökonomie in NRW eingeladen und haben in einem Forum die Möglichkeit, sich und ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.
Fördermittel für Beschäftigte kleiner und mittelständischer Betriebe
Mit dem Ziel, ältere oder geringer qualifizierte Beschäftigte in Unternehmen weiterzubilden, um deren Beschäftigungsfähigkeit zu stärken und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzt seit 1.10.2007 die agentur Mark GmbH in Hagen auch für den hiesigen Bereich das Sonderprogramm WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen) der Bundesagentur für Arbeit um. mehr...
AnsprechpartnerInnen der agentur mark für Beratung, Hilfe bei Antragstellung und Begleitung finden Unternehmen hier.
Förderangebot für "junge" ExistenzgründerInnen
Auf ein interessantes Förderangebot für junge UnternehmerInnen, die noch nicht länger als fünf Jahre im Markt sind, weist mit nachfolgendem Artikel die SIHK Hagen in ihrer Monatsschrift „Südwestfälische Wirtschaft“ von 02/2008 hin. mehr
Faulenbach/Fichthorn - Ein Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Sprockhövel
Freudige Gesichter gab es anlässlich eines Pressetermins der Firma Faulenbach/Fichthorn GmbH & Co.KG, Aluminium-Bearbeitung und -Veredelung von den Vertretern des Ennepe-Ruhr-Kreises und der Stadt Sprockhövel vor dem geplanten neuen Standort des Unternehmens im Bereich Stefansbecke II.
Die Firma wird vom Ennepe-Ruhr-Kreis ein rd. 18.000 qm großes Gewerbegrundstück erwerben und auf Dauer ihre drei Produktionsstätten (Schelm, Gevelsberg und Stefansbecke I) am Standort Eichenhofer Weg konzentrieren. Geplant ist, nach Abschluss des umfangsreichen Verfahrens für die Errichtung einer neuen Eloxieranlage, die den aktuellsten gesetzlichen Bestimmungen für oberflächentechnische Produktionsflächen auf EU-Ebene entspricht, Mitte 2008 mit dem Bau einer 5.000 qm großen Produktionshalle mit Bürotrakt zu beginnen.
Bürgermeister Dr. Walterscheid stellte ganz besonders noch die Ortsgebundenheit des inhabergeführten Unternehmens heraus, die sich neben dem Bekenntnis zum Standort Sprockhövel auch in einem besonderen Arrangement zum Erhalt des alten Ortskerns in Haßlinghausen zeigt.
Weitere Informationen in den beiden Presseartikeln der WAZ/WR und der WZ vom 27.7.2007.
Besuch auf der Hannovermesse 2007
Sprockhöveler Unternehmen auf der Hannovermesse äußerst zufrieden
Bürgermeister Dr. Klaus Walterscheid, Beigeordneter Bernd Woldt sowie Wirtschaftsförderer Detlef Merken besuchten am Donnerstag die fünf auf der Hannovermesse vertretenen Sprockhöveler Firmen. Es ergab sich für sie ein durchweg rundherum zufriedenes Bild der Sprockhöveler Unternehmen.
Geschäftsführer Ismail Klein von der Firma Fröhlich & Dörken, tätig im Bereich der Antriebs- und Zerspanungstechnik, zeigte sich selbst sogar von den Besucheransturm am letzten Dienstag überrascht, der fast kaum zu bewältigen war. Aus einer Vielzahl neuer Kontakte hofft er natürlich auch auf eine Umsetzung in neue gute Geschäftsbeziehungen. Wie alle Unternehmen sieht er hier letztlich aber auch im Rahmen der Kontaktpflege eine Pflicht zur Präsenz auf der Messe. Momentan boomt das Geschäft. Mittlerweile betragen z. B. Lieferzeiten aus Japan 20 Monate. Derzeit laufen aufgrund dieser Tatsache bereits Bestellungen für das Jahr 2008.
Firmeninhaber Karl-Heinz Werner von der Firma HydroWer-Hydraulik, tätig im Bereich der Entwicklung und Zusammenstellung von Hydraulikelementen und -aggregaten, konnte erfreut mitteilen, dass aufgrund der allgemeinen Wirtschaftslage die Produktion in seinem Betrieb im letzten Jahr verdreifacht wurde. 10 Mitarbeiter konnte er im letzten Jahr einstellen, so dass sein Mitarbeiterstamm derzeit bei über 40 liegt. Übergangsweise, zur Abfederung von Spitzenzeiten, greift er sogar auf zusätzliche Leiharbeiter zurück. Wenn auf der einen Seite stolz auf der Messe von einer wachsenden Zahl von ausländischen Ausstellern berichtet wird, so sieht er dies aber auch mit einem kritischen Blick. Teilweise lassen sich auf der Messe immer mehr Nachbauten aus anderen Erdteilen feststellen, die letztlich dazu führen, dass die Marktanteile der heimischen Wirtschaft reduziert werden. Auf dem deutschen Markt ist letztlich nur der Bestand möglich, wenn man hochtechnische Produkte anbietet, mit einer entsprechend guten Qualität. Im Hinblick auf 2007 hofft er das Geschäftsergebnis von 2006 noch toppen zu können. Dies ist nicht zuletzt auf die hervorragende Zusammenarbeit mit dem größten Hersteller von hydraulischen Schraubern zurückzuführen, wodurch ihm auch der Markt außerhalb Europas, besonders in Richtung Australien, China und Japan eröffnet wurde. Solch ein Messeauftritt, der doch je nach Größe, für die kleineren Aussteller 30. – 50.000 Euro kostet, lohnt sich dann letztlich.
Auch Peter Hen, PH Industrie-Hydraulik, Hersteller von Armaturen und Verschraubungen, Rohr- und Schlauchverbindungen, tlw. aus Edelstahl, sowie damit zusammenhängende Komponenten, findet seine erneute Teilnahme an der Messe als unverzichtbar. Die Messe bietet die Gelegenheit, mit vielen bekannten Kunden aus vielen Ländern persönlich Kontakt zu halten: „Es boomt aus allen Rohren. Wir bekommen es kaum gehändelt. Momentan bin ich dankbar, dass einige Mitarbeiter auch bereit sind, zusätzliche Stunden an einem weiteren Wochentag zu leisten.“ Bürgermeister Dr. Walterscheid sagte ihm zu, dass er auch Kontakt mit den Mitarbeitern der JobAgentur in der Stadt vermitteln würde, um ihm eventuell auch noch zusätzliches Personal anbieten zu können. Über seine vor einigen Jahren vorgenommene Erweiterung in der Stefansbecke hinaus, hat er zwischenzeitlich für die Abwicklung des Geschäftes mit seinen 28 Mitarbeitern weitere Lagerflächen im Bereich Haßlinghausen angemietet.
Dr. Ing. Mathias Wullstein hat am Besuchstag seinen Vater auf der Messe abgelöst. Somit konnte auch von der Firma Rudolf von Scheven, die ein weltweit geschätztes know how im Bereich der Entwicklung und Herstellung von Kugelhähnen besitzt, von kompetenter Stelle die Zufriedenheit mit der momentanen Geschäftslage mitgeteilt werden. Ganz besonderen Wert legt er auch auf das hervorragende Tätigkeitsfeld des Unternehmens im Bereich der Erstellung von kompletten Systemkomponenten und hierzu können sie im Bereich der Antriebstechnik durchweg auch auf gute Partner zurückgreifen, was den Erfolg dieser Produkte beschert. Wullstein nutzt die Messe auch zum Kontakt mit befreundeten Firmen. Dies trägt letzten Endes alles dazu bei, die in der Wirtschaft geforderte Flexibilität zu stärken, durch gute Kontakte auch kurze Lieferzeiten sicherzustellen. Dabei ist es aber auch unerlässlich eine eigene gute Lagerkapazität auf der Einzelteilseite vorzuhalten, um schnell nach Kundenwünschen Aggregate bauen zu können. Als gelungen wird in diesem Zusammenhang gesehen, dass sie zur Stärkung der Marktposition im Zeitpunkt einer boomenden Branche marktpunktgenau die eigene Entscheidung zur Erweiterung der Betriebsstätte getroffen haben. Voraussichtlich im Mai werden die Arbeiten für den Erweiterungsbau im Bereich Brinkerstraße/Wupper-taler Straße begonnen.
Auch bei der Firma DIRAK, ansässig mit einem Zweigbetrieb im Bereich Beermannshaus, stand der „Chef“, Herr Dieter Ramsauer, den Vertretern der Stadt Rede und Antwort. Immerhin hat das Unternehmen weltweit 400 Mitarbeiter, wovon 225 in Ennepetal und Sprockhövel tätig sind. 120 Mitarbeiter sind in China beschäftigt, wobei hier jedoch eigentlich durchweg nur für den chinesischen Markt produziert wird. Renner im Unternehmen ist die patentierten SNAP-LINE Produkte. 90 % des Marktes von Ampelsteuerungsschränken versorgt er mit seinen Verschlüssen und Scharnieren. Einsatz finden sie weiterhin im immer größeren Rahmen bei Maschinenverkleidungen, wodurch lässtiges Schrauben vermieden wird. Insgesamt, so macht es schon erstaunt, hat das Unternehmen über 200 Patente, wodurch es sicherlich als ein innovatives vertriebs- und entwicklungsorientiertes Unternehmen bezeichnet werden kann. Gute Geschäftsbeziehungen hat Ramsauer auch nach Amerika, wo auch die E-LINE (Elektronische Verriegelungen für die Sicherheit in Datenzentren) gerade in der Computerbranche großen Einzug hält.
Insgesamt, zog Bürgermeister Dr. Walterscheid das Resümee, dass alle durchaus sehr zufrieden sind und die weitere Entwicklung auch positiv gesehen wird. Die Aussage eines Unternehmens fand er dazu besonders bezeichnend, der es in einer lockeren Weise ausdrückte: „Wem es derzeit nicht gut geht, der sollte seine Bude besser gleich zumachen“. Den Abschluss des Tages in Hannover bildete für die Vertreter der Stadt der Empfang auf dem Stand der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen.






























