Fusionsvertrag der Sparkasse Schwelm-Sprockhövel unterzeichnet

Auf Basis der Ratsbeschlüsse haben Bürgermeisterin Sabine Noll und Bürgermeister Stephan Langhard gestern (5. Juli 2021) durch Unterzeichnung des öffentlich-rechtlichen Vertrages den nächsten Schritt zur Umsetzung der Vereinigung der Städtischen Sparkasse zu Schwelm und der Stadtsparkasse Sprockhövel getan. Noll und Langhard sind sich einig: „Im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger beider Städte ist die neue Sparkasse für die Zukunft noch stabiler aufgestellt, als wenn beide Häuser weiter alleine gehen würden.“

Damit ist nun auch die vertragliche Grundlage für das neue Fusionshaus geschaffen. Im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung findet heute unter Beachtung mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis abgestimmter Corona-Schutzmaßnamen die erste gemeinsame Mitarbeiterversammlung statt. „Es ist meinen Kollegen und mir ein großes Anliegen, dass wir nach den Beschlüssen der Träger ganz frühzeitig Gelegenheit haben, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich zu informieren“, so der Vorstandsvorsitzende Michael Lindermann, im Namen des künftig dreiköpfigen Vorstands der neuen Sparkasse. Christoph Terkuhlen, künftiger stellvertretender Vorstandsvorsitzender, und Vorstandsmitglied Daniel Rasche ist es wichtig, „dass alle Beschäftigten mit einem guten Gefühl aus der Veranstaltung gehen und wissen, dass dieser Weg für beide Häuser ein guter und sinnvoller Schritt ist.“

„Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren“, weiß der künftige Verwaltungsratsvorsitzende der fusionierten Sparkasse Hans-Werner Kick die Arbeit in den Fachbereichen beider Sparkassen zu schätzen.
Ab dem 1. September 2021 startet dann ein umfängliches Umsetzungsprojekt mit Projektgruppen aus allen Bereichen der neuen Sparkasse.
Die drei Vorstände untermauern ihren Anspruch, „mit dem Zusammenschluss zu einer größeren und noch stärkeren Sparkasse unsere führende Position als Bankdienstleister vor Ort von Beginn an weiter ausbauen“ zu wollen und freuen sich darauf, „schnellstmöglich auch kulturell eine Sparkasse und eine Mannschaft zu werden.“