Die Stadtverwaltung Sprockhövel macht daher auf präventive Schutzmaßnahmen für besonders hitzegefährdete Menschen aufmerksam, denn: Steigende Temperaturen stellen eine zunehmende Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar – insbesondere für ältere Menschen, kleine Kinder, Schwangere oder chronisch Kranke. Bereits kleine Maßnahmen können helfen, sich selbst und andere vor gesundheitlichen Folgen großer Hitze zu schützen.
„Ausreichend – idealerweise Wasser – trinken, körperliche Anstrengung in der heißen Mittagszeit vermeiden oder Wohnräume durch gezieltes Lüften und Abdunkeln kühl halten – das sind einfache, aber wirksame Schritte“, empfiehlt Klimaschutzmanager Michael Sniegowski. Auch ein kurzer Anruf bei älteren Nachbarinnen und Nachbarn kann in Hitzewellen entscheidend sein.
Im Eingangsbereich des Rathauses in Haßlinghausen, im Seniorenbüro in Niedersprockhövel und im Freibad an der Bleichwiese informieren Poster über Hitzeschutzmaßnahmen.
Weitere Tipps und Maßnahmen für wirksamen Hitzeschutz finden Bürgerinnen und Bürger online auf der städtischen Webseite unter www.sprockhoevel.de/klimaschutz.

