Zeitungsrolle mit der Überschrift Pressemitteilung
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Acht Kleinprojekte für Sprockhövel: Projektträger stellen ihre Vorhaben vor

Acht Kleinprojekte, vielfältige Ideen und ein gemeinsames Ziel: Die Weiterentwicklung der Region und die Stärkung des lokalen Engagements. Bei einem gemeinsamen Pressetermin, der von Ennepe.Zukunft.Ruhr e. V. organisiert wurde, stellten die Projektträger ihre Vorhaben für Sprockhövel vor. Insgesamt fließen Fördermittel in Höhe von 52.636,49 Euro in die acht Projekte.

Die Vorhaben decken unterschiedliche Themenbereiche ab: Sie reichen von der Förderung des generationenübergreifenden Austauschs und inklusiver Mobilität über Maßnahmen zur Verkehrssicherheit bis hin zur Aufwertung öffentlicher Orte und der Schaffung neuer Begegnungsmöglichkeiten. Gemeinsam zeigen die Projekte, wie vielfältig das Engagement von Vereinen, Bildungseinrichtungen und der Stadtverwaltung in Sprockhövel ist.

Bürgermeisterin Sabine Noll begrüßte das Engagement der Projektträger und die Vielfalt der eingereichten Ideen: „Die Kleinprojekte zeigen, wie viel wir gemeinsam vor Ort bewegen können. Sie stärken das Miteinander, verbessern die Lebensqualität und machen Sprockhövel noch lebenswerter.“

Im Rahmen des Pressetermins wurden die folgenden Kleinprojekte und ihre jeweiligen Träger vorgestellt:

  • Generationen im Dialog – Wilhelm-Kraft-Gesamtschule
  • Mobilität mit Herz – Eine zweite Inklusions-Rikscha für Sprockhövel - ADFC-Ennepe-Ruhr e. V.
  • Speed-Display für Horath – Horather Heimatverein e. V.
  • Buntes Willkommen – Farbe fürs Kulturhaus – Kunst- und Kulturinitiative Sprockhövel e. V.
  • Aufwertung und Wiederherstellung des Hiddinghauser Kriegsmahnmals als Symbol für Frieden – Stadt Sprockhövel
  • Anschaffung von zwei Speed Displays – Förderverein zur Sanierung des Sportgeländes Hiddinghausen e. V. 
  • Sport erleben, Gemeinschaft stärken – neue Aufenthaltszonen am Hiddinghauser Sportplatz – FV Hiddinghausen 1966 e. V.
  • Beschaffung von drei Sitz-Tischkombinationen – Stadt Sprockhövel


Über das Kleinprojekte-Förderprogramm können Vorhaben mit 80 Prozent der förderfähigen Projektkosten bezuschusst werden. Die Gesamtkosten eines einzelnen Projekts dürfen dabei 20.000 Euro nicht überschreiten. Den verbleibenden Eigenanteil von 20 Prozent übernehmen die jeweiligen Projektträger. Förderfähig sind investive Maßnahmen, die die Entwicklungsstrategie der Region unterstützen. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Projekte vollständig innerhalb des laufenden Jahres umgesetzt werden.

Mehr Infos zu den Kleinprojekten gibt es beim Regionalmanagement von Ennepe.Zukunft.Ruhr.